KWB Pelletsheizung

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Pellets – der günstige und flexible Brennstoff

Der entscheidende Vorteil einer Pelletheizung ist der preiswerte Brennstoff: Auf einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus kommen jährlich 600 bis 1.000 EUR Heizkosten mit Pellets zu, während die vergleichbare Menge Öl zwischen 30 und 40 Prozent mehr kostet. Im Sommer sind Pellets am günstigsten. Ebenso sind Pellets platzsparend und flexibel in der Lagerung, was besonders beim Austausch eines Öltanks Vorteile bringt.

Warum sind Pellets so günstig

Die aus Sägeresten gepressten Stäbchen sind seit mehr als zehn Jahren deutlich günstiger als Öl, Strom und Gas.

  1. Der Rohstoff für Pellets wird nicht knapp, er wächst stetig nach

Holz ist im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen in unserem Sprachgebrauch erneuerbar. Fossile Rohstoffe wachsen zwar unter bestimmten Voraussetzungen auch nach, doch dauert es viele Millionen Jahre, bis beispielsweise aus toten Algen Erdöl entsteht. Eine Pappel dagegen nutzen Forstwirte bereits nach 20 bis 40 Jahren.
Deutschland und Österreich sind beides waldreiche Länder. Gesetze schreiben vor, dass Forstwirte aus dem Wald nicht mehr Holz entnehmen dürfen, als sie neu aufforsten. Die Bundeswaldinventuren stellen fest, dass der Wald sogar wächst.

  1. Pellets sind kein politisches Machtinstrument

Im Gegensatz zu Öl und Gas sind Pellets nicht politisch. Heute drehen sich fast alle internationalen Konflikte um Energieressourcen, weil sie so kostbar sind. Wer mit Öl oder Gas heizt, macht sich von diesen politischen Konflikten und den Öl- und Gas-produzierenden Ländern abhängig.

Heimat & Nachhaltigkeit

Erneuerbare Energieträger wie Holz sichern lokale Arbeitsplätze. Damit wird direkt die heimische Wirtschaft gefördert. Ebenso nehmen europaweit die Waldflächen und damit auch die verfügbare Menge des Brennstoffes Holz stetig zu. Jährlich wächst in den Wäldern mehr Holz nach, als genutzt werden kann!

Feinstaub? Nein, danke!

Neben dem Verkehr, geraten gerade Pellet-, Hackgut- und Stückholzheizungen immer wieder in Verruf, reinste Feinstaubschleudern zu sein. Doch zahlreiche Studien bestätigen: Moderne Holz-Zentralheizungen liegen weit unter den Grenzwerten für Feinstaub-Emissionen.

Feinstaub ist – wie der Name schon sagt – feiner Staub. Er ist sogar so fein, dass er mit bloßem Auge nicht sichtbar ist – und für die Gesundheit nicht gut. Das deutsche Umweltbundesamt beschreibt ihn so: „Feinstaub besteht aus Teilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine gewisse Zeit in der Luft bleiben“.
Immer wieder hört man, dass Holzheizungen Feinstaubschleudern sind, die unsere Luft verschmutzen. Faktum jedoch ist: Trotz enormen Holzheizungsbaus sinken die Feinstaub-Emissionen. In Österreich von 1990 bis 2014 beispielsweise um 42 Prozent.